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Fraktionsvorstand einstimmig wiedergewählt Zur Hälfte der Kommunalwahlperiode sieht unsere Geschäftsordnung eine Neuwahl des Fraktionsvorstandes vor. Unsere Fraktionsvorsitzende Christin Ischdonat sowie die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Markus Gehring und Björn Reuter stellten sich in der vergangenen Fraktionssitzung erneut zur Wahl – und wurden von der Fraktion einstimmig bestätigt. Wir bedanken uns für das große Vertrauen. Die Arbeit in der Fraktion ist oft zeitintensiv und mit viel Verantwortung verbunden. Die einstimmige Wahl zeigt, dass die Fraktion mit unserer bisherigen Arbeit zufrieden ist. Gemeinsam setzen wir uns weiterhin engagiert für die Interessen unserer Stadt ein. #kommunalpolitik #geesthacht #mitunslöpptdat #cdu #fraktionsarbeit
Zwei Prüfaufträge – zwei Ablehnungen. Im letzten Bauausschuss in Geesthacht wurden gleich zwei CDU-Anträge abgelehnt: 🔹 Mehr Sportflächen prüfen: Wir wollten untersuchen lassen, ob die sanierungsbedürftige Tiefgarage an der Sporthalle Berliner Straße für Reha-, Gesundheits- oder Inklusionssport nutzbar gemacht werden kann. Wir berichteten dazu bereits in einem der letzten Postings. Ergebnis: 4 Ja | 6 Nein | 1 Enthaltung ❌ 🔹 Inklusive Fahrradwerkstatt im Postgebäude prüfen: Als Alternative der inklusiven Werkstatt, die bei der Fahrradstation am ZOB mit geplant war, sollte eine zeitlich befristete Umsetzung dieser Idee im ehemaligen Postgebäude geprüft werden. Ergebnis: 5 Ja | 6 Nein ❌ Beide Male ging es uns um eine ergebnisoffene Prüfung, nicht um sofortige Umsetzung. Die SPD lehnte beide Anträge mit den Worten "völlig unsinnig“ und "minderwertige Nutzung" des Areals an der Post ab. Für die fehlenden Fahrradabstellmöglichkeiten haben wir bereits zusätzliche Fahrradabstellboxen für den Haushalt 2025 beantragt und beschlossen. Es wäre eine Lösung für alle Gegebenheiten gewesen. Eine Mehrheit gab es nicht! Der Bedarf an Indoor-Sportflächen ist da. Inklusion verdient Sichtbarkeit. Leerstand sollte sinnvoll genutzt werden. Wir bleiben dran. 💪🚴♂️🏀 #Geesthacht #CDU #Kommunalpolitik #Sport #Inklusion
Öffentliche Werkstatt zum Verkehrsentwicklungsplan am 12. März 2026 in der ANS Beteiligt euch! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
CDU fordert Prüfung zur Erweiterung der Sporthalle Berliner Straße (16.Februar 18.00 Uhr im Ratssaal) Geesthacht braucht mehr Indoor‑Sportflächen. Deshalb beantragt die CDU-Fraktion, die sanierungsbedürftige Tiefgarage und angrenzende Räume der Sporthalle Berliner Straße als zusätzliche Sportfläche zu prüfen. Ideal für Reha‑, Gesundheits‑, Eltern‑Kind‑, Inklusionssport oder perspektivisch Angebote wie HiRox oder Uni‑Hockey. Die Planungen der Fahrradgarage halten wir als CDU-Frakion weiterhin für keine sinnvolle Nutzung. Angesichts des massiven Hallenmangels ist das eher ein politisches Luftschloss als eine echte Lösung. Der Sportentwicklungsplan weist seit Jahren auf den Bedarf mindestens einer weiteren Halle hin. Trotz aller Bemühungen der Verwaltung, die Auslastung der vorhandenen Hallen zu optimieren, bleibt der strukturelle Mangel bestehen. Die Erweiterung der bestehenden Halle wäre dagegen effizient, kostenschonend und schnell umsetzbar und würde vielen Geesthachterinnen und Geesthachtern zugutekommen. „Wir müssen die bestehenden Potenziale nutzen, statt jahrelang nach neuen Standorten zu suchen“, betont die CDU-Fraktion. Ergebnis der Prüfung: Q2/2026 im gemeinsamen Bau-/Bildungsausschuss. Hier geht es zum Antrag: https://www.geesthacht.de/buergerinformationssystem/vo020?3--attachments-expandedPanel-content-body-rows-1-cells-2-cell-link&VOLFDNR=7059&refresh=false&TOLFDNR=52312 Foto: KI generiert mit MS-Copilot
Stadt Geesthacht soll Strombilanzkreismodell einführen – Antrag erfolgte im Ausschuss für Umwelt & Energie Die CDU-Fraktion hatte im vergangen Jahr im Ausschuss für Umwelt & Energie einen Antrag eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, ein umfassendes Konzept zur Einführung eines kommunalen Strombilanzkreismodells für die städtischen Liegenschaften zu erarbeiten. Ziel ist es, die lokal erzeugte erneuerbare Energie effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität zu führen. Das Konzept soll sowohl die städtischen Gebäude als auch bestehende und potenzielle kommunale Erzeugungsanlagen (z.B. Photovoltaik, Windkraft oder Blockheizkraftwerke) einbeziehen. Die Maßnahme wird als Baustein in das Klimaschutzkonzept der Stadt aufgenommen und regelmäßig berichtet sowie fortgeschrieben. Warum ein Strombilanzkreismodell? Mit einem Bilanzkreismodell kann die Stadt lokal erzeugten Strom bilanziell über alle Liegenschaften hinweg nutzen. Überschüssige Energie wird ins Netz eingespeist und innerhalb eines 15‑Minuten‑Zeitfensters anderen städtischen Verbrauchsstellen zugerechnet. Dadurch steigt der Eigenverbrauchsanteil, die Energiekosten sinken und die Kommune wird unabhängiger von externen Strompreisschwankungen. Im Mittelpunkt des Konzeptauftrags stehen unter anderem: • eine detaillierte Bestandsaufnahme der Stromverbräuche, Lastprofile und Kosten aller städtischen Liegenschaften • die Prüfung, in welchen Gebäuden eine Eigenstromproduktion möglich ist • eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Umsetzung eines kommunalen Strombilanzkreises • die Darstellung von Ausbaupotenzialen und Prioritätenlisten für zukünftige Projekte • die Einbindung eines Energieversorgers zur Abrechnung • die Prüfung, ob und wie Energieanlagen kommunaler Drittanbieter integriert werden können Die Vorteile im Überblick: • effizientere Energiebeschaffung durch zentrale Steuerung • höhere Nutzung erneuerbarer Energien • deutliche Steigerung des Eigenstromverbrauchs • langfristige Kosteneinsparungen • Stärkung der lokalen Energieautonomie • Reduktion von CO₂‑Emissionen • flexible Skalierbarkeit durch zusätzliche Anlagen und Gebäude Die Umsetzung kann durch kommunale Mittel sowie Förderprogramme von Land, Bund und EU unterstützt werden. Mit dem Antrag der CDU Fraktion setzt die Stadt Geesthacht ein klares Zeichen für eine moderne, nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Energiepolitik. Das Strombilanzkreismodell bietet die Chance, die Energiewende vor Ort aktiv zu gestalten und die städtische Verwaltung langfristig klimafreundlicher aufzustellen. Der Antrag wurde einstimmig beschlossen und die Vorstellung des Konzeptes im Fachausschuss soll im ersten Halbjahr 2026 erfolgen.
🏛️ Geesthachts Haushalt 2026: Ein Update Die Haushaltsplanung für das Jahr 2026 war und ist eine enorme Herausforderung. Heute gibt es ein Update zum aktuellen Stand und den anstehenden Entscheidungen in der kommenden Woche: Der Rückblick auf den Ursprungshaushalt: Der im Dezember 2025 beschlossene Haushaltsplan für 2026 wies ein Defizit von rund 16,67 Mio. € aus. Das Innenministerium hat diesen Haushalt erfreulicherweise schon im Januar genehmigt, aber mit deutlichen Worten: Nur 18 Mio. € der beantragten 20,5 Mio. € an Krediten wurden freigegeben. ⚠️ Klare Ansage zur Konsolidierung: Sparen ist kein Vorschlag mehr, sondern Pflicht! Kritisiert werden vor allem die stark steigenden Personal- (+16,89%) und Sachkosten (+15,02%). 📅 Wie geht es weiter? Die Stadt muss bis zum 30. Juni 2026 über weitere Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung berichten. Eine Aufgabe, die sowohl Politik als auch Verwaltung im ersten halben Jahr fordern wird. Finanzausschuss am Montag, 09.02.2026 - Der 1. Nachtragshaushalt Am Montag beraten wir im Finanzausschuss über den ersten Nachtragshaushalt. Dieser ist notwendig, um auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren, insbesondere auf die finanziellen Folgen nach dem Schulbrand in der Bertha-von-Suttner-Schule im vergangenen November. Die wichtigsten Zahlen des neuen Entwurfs: - Wachsendes Defizit: Der Jahresfehlbetrag im Ergebnisplan erhöht sich durch den Nachtrag um weitere 825.400 € auf insgesamt rund 17,5 Mio. €. - Investitionsbedarf: Die Auszahlungen für Investitions- und Finanzierungstätigkeit steigen auf nun über 32,5 Mio. € an. Die Kommunalaufsicht hat bereits signalisiert, dass sie den Nachtrag "wohlwollend" prüfen wird, da er die unvorhersehbaren Folgen des Schulbrands auffängt. Ratsversammlung am Freitag, 13.02.2026: Am kommenden Freitag soll die Ratsversammlung den 1. Nachtragshaushalt final beschließen und einen weiteren entscheidenden Beschluss fassen: Wir schalten in den "Dringlichkeits-Modus". 🚀 Normalerweise dauern Planung und Bau von Schulgebäuden Jahre, Zeit, die wir nicht haben. Die Ratsversammlung soll daher offiziell feststellen, dass eine außergewöhnliche und zeitkritische Situation vorliegt. Dadurch können langwierige Ausschreibungsfristen legal verkürzt werden. Der Bürgermeister soll den Auftrag erhalten, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit der Schulbetrieb am 17. August pünktlich starten kann. #Geesthacht #Kommunalpolitik #BerthaVonSuttnerSchule #Haushalt2026
Pressemitteilung der CDU-Fraktion zur Entscheidung des Gläubigerausschusses – keine städtische Übernahme des Krankenhauses Die Entscheidung des Gläubigerausschusses am Donnerstag, dem 18.12.2025, dass die Stadt Geesthacht im Insolvenzverfahren des Krankenhauses nicht zum Zuge gekommen ist, ist aus Sicht der CDU-Fraktion ein enttäuschendes Ergebnis. Wir verstehen die Wut und die Unzufriedenheit vieler Bürgerinnen und Bürger, die sich derzeit in den sozialen Medien und in vielen Gesprächen in der Stadt widerspiegeln, sehr gut. Für viele Menschen in Geesthacht und der Region ist das Krankenhaus nicht nur eine Einrichtung. Es steht für medizinische Versorgung, Sicherheit und Verlässlichkeit im Alltag. Bei aller Enttäuschung muss dennoch klar benannt werden: Die getroffene Entscheidung lag nicht bei der Ratsversammlung, sondern beim Gläubigerausschuss. Die kommunale Politik hatte darauf keinen direkten Einfluss. Für uns als CDU-Fraktion war von Anfang an klar: Einfach nichts zu tun und den Dingen ihren Lauf zu lassen, wäre ein falsches Signal gewesen. Deshalb war es richtig, Verantwortung zu übernehmen, Fragen zu stellen und alle realistischen Optionen ernsthaft zu prüfen. Die Beschlüsse in den vergangenen Ratsversammlungen waren richtig und wichtig. Gleichzeitig haben wir immer betont, dass der Krankenhausstandort nur dann eine Zukunft haben kann, wenn er auf eine solide, tragfähige und zukunftssichere Basis gestellt wird. Wir hatten die Hoffnung, im Verfahren zumindest zwei Monate zusätzliche Zeit zu erhalten, um den Datenraum gründlich auswerten und eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen zu können. Wie eine Entscheidung unter diesen Voraussetzungen letztlich ausgefallen wäre, hätte keiner seriös sagen können. Klar ist aber: Eine Entscheidung dieser Größenordnung braucht Zeit, Transparenz und Verlässlichkeit. Besonders schwer wiegt für uns die Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses. Es ist unfassbar traurig, dass viele von ihnen nun um ihre berufliche Zukunft bangen oder ihren Arbeitsplatz verlieren. Sie haben über Jahre hinweg mit großem Engagement, hoher Fachlichkeit und viel Herzblut für die Menschen in Geesthacht und der Region gearbeitet. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl und unser Dank. Die CDU-Fraktion wird sich auch weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die medizinische Versorgung vor Ort gesichert bleibt und die Sorgen der Geesthachterinnen und Geesthachter ernst genommen werden. Es ist jetzt zwingende Aufgabe der Landesregierung, die Grund- und Notfallversorgung im Südkreis des Herzogtums zu analysieren und mit einem auskömmlichen Konzept sicherzustellen. Hier werden Gespräche und Entscheidungen auf Landesebene und mit dem örtlichen Rettungsdienst erforderlich. Fraktionsvorsitzende Christin Ischdonat









































