Grüner Balkon: Aufklärung geht weiter Der „Grüne Balkon“ beschäftigt Geesthacht weiter. Unsere Fraktion hat deshalb zwei Anträge eingebracht: Zum einen soll das Rechnungsprüfungsamt den Ablauf des Projekts umfassend und unabhängig prüfen. Zum anderen soll die Kommunalaufsicht die rechtlichen und disziplinarischen Fragen prüfen. Die Dringlichkeit unserer beiden Anträge wurde im gestrigen Hauptausschuss abgelehnt. Auf unseren Antrag hin findet nun eine außerordentliche Sondersitzung am 28.09.2026 statt. Bis zur Sondersitzung werden wir die uns nun zur Verfügung gestellten Unterlagen intensiv durcharbeiten und sorgfältig prüfen. Für uns geht es darum, die Abläufe, Zuständigkeiten, Gremienbeteiligung und die Entwicklung des Projekts nachvollziehbar aufzuarbeiten. Dabei möchten wir noch einmal ausdrücklich klarstellen: Unsere Initiative richtet sich nicht gegen die Person des Bürgermeisters. Es geht nicht darum, mit dem Finger auf Einzelne zu zeigen. Es geht darum, nachvollziehbar zu klären, was passiert ist, wo Entscheidungswege möglicherweise nicht funktioniert haben und was daraus für die Zukunft gelernt werden muss. Als gewählte Mitglieder der Ratsversammlung sehen wir es als unsere Verantwortung an, offene Fragen aufzuklären und dafür zu sorgen, dass politische Kontrolle und transparente Verwaltungsabläufe funktionieren. Transparenz ist keine Konfrontation. Kontrolle ist kein Misstrauen. Eine sachliche Aufarbeitung kann vielmehr ein wichtiger Schritt sein, um das Vertrauen zwischen Verwaltung und Politik wieder zu stärken. #Geesthacht #CDU #GrünerBalkon #Transparenz #Aufklärung #Kommunalpolitik
Bild:CDU






































