Zwei Prüfaufträge – zwei Ablehnungen. Im letzten Bauausschuss in Geesthacht wurden gleich zwei CDU-Anträge abgelehnt: 🔹 Mehr Sportflächen prüfen: Wir wollten untersuchen lassen, ob die sanierungsbedürftige Tiefgarage an der Sporthalle Berliner Straße für Reha-, Gesundheits- oder Inklusionssport nutzbar gemacht werden kann. Wir berichteten dazu bereits in einem der letzten Postings. Ergebnis: 4 Ja | 6 Nein | 1 Enthaltung ❌ 🔹 Inklusive Fahrradwerkstatt im Postgebäude prüfen: Als Alternative der inklusiven Werkstatt, die bei der Fahrradstation am ZOB mit geplant war, sollte eine zeitlich befristete Umsetzung dieser Idee im ehemaligen Postgebäude geprüft werden. Ergebnis: 5 Ja | 6 Nein ❌ Beide Male ging es uns um eine ergebnisoffene Prüfung, nicht um sofortige Umsetzung. Die SPD lehnte beide Anträge mit den Worten "völlig unsinnig“ und "minderwertige Nutzung" des Areals an der Post ab. Für die fehlenden Fahrradabstellmöglichkeiten haben wir bereits zusätzliche Fahrradabstellboxen für den Haushalt 2025 beantragt und beschlossen. Es wäre eine Lösung für alle Gegebenheiten gewesen. Eine Mehrheit gab es nicht! Der Bedarf an Indoor-Sportflächen ist da. Inklusion verdient Sichtbarkeit. Leerstand sollte sinnvoll genutzt werden. Wir bleiben dran. 💪🚴♂️🏀 #Geesthacht #CDU #Kommunalpolitik #Sport #Inklusion
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Öffentliche Werkstatt zum Verkehrsentwicklungsplan am 12. März 2026 in der ANS Beteiligt euch! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
CDU fordert Prüfung zur Erweiterung der Sporthalle Berliner Straße (16.Februar 18.00 Uhr im Ratssaal) Geesthacht braucht mehr Indoor‑Sportflächen. Deshalb beantragt die CDU-Fraktion, die sanierungsbedürftige Tiefgarage und angrenzende Räume der Sporthalle Berliner Straße als zusätzliche Sportfläche zu prüfen. Ideal für Reha‑, Gesundheits‑, Eltern‑Kind‑, Inklusionssport oder perspektivisch Angebote wie HiRox oder Uni‑Hockey. Die Planungen der Fahrradgarage halten wir als CDU-Frakion weiterhin für keine sinnvolle Nutzung. Angesichts des massiven Hallenmangels ist das eher ein politisches Luftschloss als eine echte Lösung. Der Sportentwicklungsplan weist seit Jahren auf den Bedarf mindestens einer weiteren Halle hin. Trotz aller Bemühungen der Verwaltung, die Auslastung der vorhandenen Hallen zu optimieren, bleibt der strukturelle Mangel bestehen. Die Erweiterung der bestehenden Halle wäre dagegen effizient, kostenschonend und schnell umsetzbar und würde vielen Geesthachterinnen und Geesthachtern zugutekommen. „Wir müssen die bestehenden Potenziale nutzen, statt jahrelang nach neuen Standorten zu suchen“, betont die CDU-Fraktion. Ergebnis der Prüfung: Q2/2026 im gemeinsamen Bau-/Bildungsausschuss. Hier geht es zum Antrag: https://www.geesthacht.de/buergerinformationssystem/vo020?3--attachments-expandedPanel-content-body-rows-1-cells-2-cell-link&VOLFDNR=7059&refresh=false&TOLFDNR=52312 Foto: KI generiert mit MS-Copilot
Stadt Geesthacht soll Strombilanzkreismodell einführen – Antrag erfolgte im Ausschuss für Umwelt & Energie Die CDU-Fraktion hatte im vergangen Jahr im Ausschuss für Umwelt & Energie einen Antrag eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, ein umfassendes Konzept zur Einführung eines kommunalen Strombilanzkreismodells für die städtischen Liegenschaften zu erarbeiten. Ziel ist es, die lokal erzeugte erneuerbare Energie effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität zu führen. Das Konzept soll sowohl die städtischen Gebäude als auch bestehende und potenzielle kommunale Erzeugungsanlagen (z.B. Photovoltaik, Windkraft oder Blockheizkraftwerke) einbeziehen. Die Maßnahme wird als Baustein in das Klimaschutzkonzept der Stadt aufgenommen und regelmäßig berichtet sowie fortgeschrieben. Warum ein Strombilanzkreismodell? Mit einem Bilanzkreismodell kann die Stadt lokal erzeugten Strom bilanziell über alle Liegenschaften hinweg nutzen. Überschüssige Energie wird ins Netz eingespeist und innerhalb eines 15‑Minuten‑Zeitfensters anderen städtischen Verbrauchsstellen zugerechnet. Dadurch steigt der Eigenverbrauchsanteil, die Energiekosten sinken und die Kommune wird unabhängiger von externen Strompreisschwankungen. Im Mittelpunkt des Konzeptauftrags stehen unter anderem: • eine detaillierte Bestandsaufnahme der Stromverbräuche, Lastprofile und Kosten aller städtischen Liegenschaften • die Prüfung, in welchen Gebäuden eine Eigenstromproduktion möglich ist • eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Umsetzung eines kommunalen Strombilanzkreises • die Darstellung von Ausbaupotenzialen und Prioritätenlisten für zukünftige Projekte • die Einbindung eines Energieversorgers zur Abrechnung • die Prüfung, ob und wie Energieanlagen kommunaler Drittanbieter integriert werden können Die Vorteile im Überblick: • effizientere Energiebeschaffung durch zentrale Steuerung • höhere Nutzung erneuerbarer Energien • deutliche Steigerung des Eigenstromverbrauchs • langfristige Kosteneinsparungen • Stärkung der lokalen Energieautonomie • Reduktion von CO₂‑Emissionen • flexible Skalierbarkeit durch zusätzliche Anlagen und Gebäude Die Umsetzung kann durch kommunale Mittel sowie Förderprogramme von Land, Bund und EU unterstützt werden. Mit dem Antrag der CDU Fraktion setzt die Stadt Geesthacht ein klares Zeichen für eine moderne, nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Energiepolitik. Das Strombilanzkreismodell bietet die Chance, die Energiewende vor Ort aktiv zu gestalten und die städtische Verwaltung langfristig klimafreundlicher aufzustellen. Der Antrag wurde einstimmig beschlossen und die Vorstellung des Konzeptes im Fachausschuss soll im ersten Halbjahr 2026 erfolgen.
🏛️ Geesthachts Haushalt 2026: Ein Update Die Haushaltsplanung für das Jahr 2026 war und ist eine enorme Herausforderung. Heute gibt es ein Update zum aktuellen Stand und den anstehenden Entscheidungen in der kommenden Woche: Der Rückblick auf den Ursprungshaushalt: Der im Dezember 2025 beschlossene Haushaltsplan für 2026 wies ein Defizit von rund 16,67 Mio. € aus. Das Innenministerium hat diesen Haushalt erfreulicherweise schon im Januar genehmigt, aber mit deutlichen Worten: Nur 18 Mio. € der beantragten 20,5 Mio. € an Krediten wurden freigegeben. ⚠️ Klare Ansage zur Konsolidierung: Sparen ist kein Vorschlag mehr, sondern Pflicht! Kritisiert werden vor allem die stark steigenden Personal- (+16,89%) und Sachkosten (+15,02%). 📅 Wie geht es weiter? Die Stadt muss bis zum 30. Juni 2026 über weitere Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung berichten. Eine Aufgabe, die sowohl Politik als auch Verwaltung im ersten halben Jahr fordern wird. Finanzausschuss am Montag, 09.02.2026 - Der 1. Nachtragshaushalt Am Montag beraten wir im Finanzausschuss über den ersten Nachtragshaushalt. Dieser ist notwendig, um auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren, insbesondere auf die finanziellen Folgen nach dem Schulbrand in der Bertha-von-Suttner-Schule im vergangenen November. Die wichtigsten Zahlen des neuen Entwurfs: - Wachsendes Defizit: Der Jahresfehlbetrag im Ergebnisplan erhöht sich durch den Nachtrag um weitere 825.400 € auf insgesamt rund 17,5 Mio. €. - Investitionsbedarf: Die Auszahlungen für Investitions- und Finanzierungstätigkeit steigen auf nun über 32,5 Mio. € an. Die Kommunalaufsicht hat bereits signalisiert, dass sie den Nachtrag "wohlwollend" prüfen wird, da er die unvorhersehbaren Folgen des Schulbrands auffängt. Ratsversammlung am Freitag, 13.02.2026: Am kommenden Freitag soll die Ratsversammlung den 1. Nachtragshaushalt final beschließen und einen weiteren entscheidenden Beschluss fassen: Wir schalten in den "Dringlichkeits-Modus". 🚀 Normalerweise dauern Planung und Bau von Schulgebäuden Jahre, Zeit, die wir nicht haben. Die Ratsversammlung soll daher offiziell feststellen, dass eine außergewöhnliche und zeitkritische Situation vorliegt. Dadurch können langwierige Ausschreibungsfristen legal verkürzt werden. Der Bürgermeister soll den Auftrag erhalten, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit der Schulbetrieb am 17. August pünktlich starten kann. #Geesthacht #Kommunalpolitik #BerthaVonSuttnerSchule #Haushalt2026
