Warten oder endlich handeln – der erste Schritt ist getan!

29.03.2019

Seit Monaten wird über die beengte Situation an der Buntenskampschule gesprochen – bislang jedoch ohne ein absehbares Ergebnis. Nun wurde die Initiative ergriffen und auf den zu erwartenden Anstieg der Schülerzahlen mit einem Antrag reagiert, der durch fast alle Fraktionen unterstützt wurde. Der interfraktionelle Antrag von CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP, BfG, Die Linke und Pro
Geesthacht wurde beschlossen. Trotz einer langen und kontrovers geführten Debatte stimmten die Mitglieder der SPD dagegen.

Der Raumbedarf an der Buntenskampschule muss verbessert werden. Drei wesentliche Punkte sind Inhalt: Der Schulentwicklungsplan muss fortgeschrieben werden und auf den zu erwartenden Anstiegder Schülerzahlen angepasst werden. Zweitens sollen die Umsetzung und die Kosten für einen Neubau ermittelt werden, der die Bedarfe der Buntenskampschule, der Volkshochschule und der Stadtbibliothek berücksichtigt. „Nur mit einem aktualisierten Schulentwicklungsplan kann man zukunftsorientiert handeln. Ich freue mich, dass der Antrag beschlossen wurde. Die Prüfung eines Neubaus am Platz des alten Fachtraktgebäudes ist ein wichtiger Schritt. Das ist vorausschauendes Handeln.“, sagt Bastian Numrich (CDU). Der dritte Punkt des Antrages betrifft die Prüfung von Containerstellungen für eine Übergangszeit. „Die Buntenskampschule hat einen enormen Bedarf an Räumen weil durch den Umzug der Grundschulbetreuung des Fachtraktgebäudes zurück in das Hauptgebäude der Platzmangel akut ist. Hier muss umgehend Abhilfe geschaffen werden“, erklärt Bastian Numrich.

„Wir brauchen jetzt Lösungen! Für die Schüler, die Pädagogen und die Eltern.“, ergänzt Nicole Voß. „Wir setzen uns weiterhin dafür ein, das familienpolitische Gesamtkonzept in unserer schönen Stadt zu verankern. Dafür stehen wir.“, so Voß und Numrich abschließend.